Ergänzungen zum Artikel über Prof. Warschauer (Schriftenverzeichnis)

Ergänzung Nr. 1 zum Artikel: „Adolf Warschauer…“

 „Adolf Warschauer.“

Aus: „Deutsche Wissenschaftliche Zeitschrift für Polen“, 1930, Heft 20, Seiten 119-142

Von Arthur Kronthal.

Am 13. Oktober 1930 vollendet der frühere Direktor der Staatsarchivs in Danzig, der Geheime Archivrat Professor Dr. Adolf Warschauer, sein fünfundsiebzigstes Lebensjahr. Wer den Jubilar kennt, sieht, wenn er seinen Namen nennen hört, vor seinem innern Auge den Begründer, berufendsten Vertre­ter und Altmeister der Posner Provinzialgeschichts-Forschung: den feinsinnigen stillen Gelehrten, den überall verehrten liebens­werten Menschen von vornehmer Gesinnung, wahrhaftem Seelen­adel, hoher Kultur und feinstem Taktgefühl; den freundlich­liebenswürdigen Plauderer voll sonnigen Humors, den milden, abgeklärten, wohlwollenden Beurteiler seiner Umwelt und den in allen Lebenslagen unbedingt zuverlässigen Freund, der jedes ungünstige Wort und jeden Klatsch auch über Fremde immer weit von sich weist, getreu der Mahnung Lavaters: „Sprich nichts Böses von einem Menschen, wenn du es nicht gewiß weißt; und wenn du es gewiß weißt, so frage dich zuvor, ob es auch einen gemeinnützigen Zweck hat, es zu erzählen.“ Wie mit der Landesgeschichte im allgemeinen, so bleibt Warschauers Name auch im besondern eng mit der Geschichte des Posener Rathauses verbunden, bei dessen Wiederherstellungs-Bauten in den Jahren 1910 bis 1913 seine Forschungsergebnisse und seine hierauf begründeten Ratschläge weitgehende Berück­sichtigung fanden 1) . So u. a. im Hauptgeschoß bei der Vereinigung der beiden Hallen hinter der Ostfront und bei der Ausgestaltung des in mehrere Zimmer und Korridore aufgeteilt gewesenen ehe­maligen „Königsaals“ zu dem jetzigen repräsentativen Empfangs­raum des Stadtoberhaupts.
Seiner eingehenden Beschäftigung mit der Geschichte des Rathauses und seines im XVI. Jahrhundert nach Posen gekomme­nen italienischen Erbauers, des „Posener Stadtbaumeisters Jo­hannes Baptista Quadro“, verdanken wir auch ein liebenswürdiges literarisches Werk Warschauers, das, mit der Unterbezeichnung Ein Künstlerleben aus der Renaissancezeit“(Posen 1913), von der Historischen Gesellschaft den Teilnehmern an der feierlichen Einweihung des um- und neugebauten Rathauses am 28. August 1913 gewidmet war. Die anschauliche Lebensschilderung Quadros bildete dann auch die Grundlage für die plastische Darstellung des einstigen Stadt­baumeisters, dessen Standbild, eine Schöpfung des Bildhauers Marcinkowski, 1929/1930 von dem Posener Stadtpräsidenten Dr. Cyryl Ratajski in Posen errichtet worden ist. Wer auch immer an den zahlreichen Kongressen teilnahm, die in der Zeit von 1888 bis 1912 in der Provinzialhauptstadt statt­fanden, kennt die anregenden Vortragsführungen Warschauers durch das alte Wahrzeichen der Stadt und ihrer Verwaltung. Nicht minder seine sonstigen wissenschaftlichen Führungen durch die historisch oder künstlerisch bedeutsamen kirchlichen und profanen Bau- und Kunstdenkmäler Posens. Ebenso erinnern sich die vielen großen und kleinen Städte der Provinz mit dankbarer Freude an die belehrenden Vorträge, die er in ihnen gehalten hat, um die Bewohner über die ihnen bis dahin völlig unbekannt gebliebene Geschichte ihrer eignen engeren Heimat aufzuklären und durch diese Heimatkenntnis in ihnen nun auch eine umso größere Heimatliebe zu erwecken und zu erhalten. Gern gedenken ferner die Benutzer des Posener Staatsarchivs der liebevollen Fürsorge Warschauers, mit der er sie zur Bearbeitung geeigneter Stoffe anregte, ihnen bei der Beschaffung des urkund­lichen Quellenmaterials hilfreich zur Seite stand und häufig noch mehr als seine Schützlinge sich selbst darüber freute, wenn die Arbeit gelang. Ihm gebührt das Verdienst, hierdurch einen geeigneten wissen­schaftlichen Nachwuchs entdeckt, ihn zu landesgeschichtlichen Studien hingeleitet und damit neue Mitarbeiter für die Heimat­forschung und die Tätigkeit der „Historischen Gesellschaft für die Provinz Posen“ gewonnen zu haben. Diese Gesellschaft war im Jahre 1885 auf Anregung War­schauers entstanden. Er gehörte zu ihren Begründern, bekleidete in ihr von 1888 an das Schriftführeramt und hat über ihre Tätigkeit ein Vierteljahrhundert hindurch die landesgeschichtlich außer­ordentlich wichtigen Jahresberichte erstattet. Jetzt zählt er – ebenso wie in der von Regierungs- und Baurat Kohte geleiteten Berliner Vereinigung ihrer Reichsdeutschen Mitglieder und in der jetzigen Posener Gesellschaft – zu ihren Ehrenmitgliedern. Wenn irgendwo, so war diese ehrenvolle Ernennung hier nicht nur berechtigt sondern geradezu geboten. Denn ihm verdankt die Gesellschaft doch in der Hauptsache ihr Entstehen, ihr Wachsen, Blühen und Gedeihen. Er hat die erfolgreichste Werbetätigkeit für sie entfaltet, ihre „Monatsblätter“ vom 1. Januar 1900 bis 1913 redigiert, die meisten Aufsätze sowohl für sie wie für die „Zeitschrift…“ der Gesellschaft geschrieben, Vortragende gewonnen und selbst zahlreiche Vorträge in ihr gehalten. Als Oberpräsident v. Bitter die „Deutsche Gesellschaft für Kunst und Wissenschaft“ ins Leben rief, und die meisten der von ihm aufgeforderten Posner wissenschaftlichen und künstleri­schen Vereine und Gesellschaften der Anregung Folge leisteten, da war es Warschauer, der im Interesse seiner Historischen Gesell­schaft in monatelanger starker Opposition gegen die formelle Auf­lösung seiner Vereinigung und ihr Aufgehen in der neuen Deutschen Gesellschaft für die Selbständigkeit der alten Historischen Gesell­schaft  kämpfte. Sowohl in seinen Vorträgen, die er in der Posner Gesellschaft, in der Provinz und auf auswärtigen Tagungen hielt, und in seinen Vorlesungen in der Akademie und im Historischen Seminar, wie auch in seinen Veröffentlichungen, hat Warschauer sich immer von dem üblichen schwerverständlichen Gelehrtendeutsch fern­gehalten, Fremdwörter überall dort vermieden, wo sie entbehrlich waren, und seine Schriften in so klarem durchsichtigen flüssigem Stil und in so geschmackvoller feingeschliffener Form abgefaßt, daß sie schon aus diesem Grunde dem Leser einen ästhetischen Genuß bereiten. Die hohe Schätzung, die seinem beruflichen und wissenschaft­lichen schöpferischen Wirken, seiner Kenntnis der nationalen Ver­hältnisse der Provinz Posen, seiner klaren Einsicht und streng objektiven, rein sachlichen Gutachtertätigkeit gezollt wurde, fand ihren Ausdruck u. a. darin, daß der damals allmächtige Ministerialdirektor Althoff ihn zu den Vorverhandlungen über die Begründung und Einrichtung der für Posen geplanten Akademie heranzog, seinen Rat in vielen Einzelfragen einholte und ihm auch die Professur für Geschichte an diesem wissenschaftlichen Institut übertrug. Bei aller Anerkennung seiner Verdienste wurde er aber nach der Ansicht der Posener, die allerdings dem Archiv selbst fern­standen, bei Berufungen auf den Posten eines Staatsarchiv-Direk­tors um seines jüdischen Glaubens willen doch wiederholt übergangen. Erst nach dreißigjähriger Dienstzeit erhielt er die leitende Stelle im Staatsarchiv in Danzig. Während dieser drei Jahrzehnte hat jedoch, ohne daß bei ihm jemals ein Gefühl der Bitterkeit über diese anscheinend andauernde Zurücksetzung sichtbar wurde, seine Arbeitsfreudigkeit nie nachgelassen. Der repräsentativen Leitung des Posner Insti­tuts, mit dessen wissenschaftlich feingebildetem Direktor ihn eine persönliche herzliche Freundschaft verband, ordnete er sich mit der  ihm eigenen gewissenhaften Beamtenpflicht unter. Als Ersatz für die ihm de jure versagte äußerliche Rangstellung konnte ihm ja auch dienen, daß er de facto allseitig als der maß­gebende Vertreter des in der letzten Zeit übrigens körperlich leidenden Vorstehers und als „die Seele“ sowohl der im Archiv selbst geleisteten Arbeit wie der davon ausgehenden öffentlichen wissenschaftlich-publizistischen Tätigkeit anerkannt war. Dabei verdankt Warschauer – wie der Breslauer Universi­tätsprofessor Dr. Manfred Laubert 2) von ihm sagt:
„Alles der unter mancherlei ungünstigen Bedingungen schaffenden eignen Kraft. Seine schlichte Gestalt, seine Religion, seine Herkunft aus einem abgelegenen Kleinstädtchen, seine materiell von Haus aus wenig günstige Lage; alles wirkte hemmend eher als fördernd. Aber der stille Mann verstand es, mit eiserner Energie, die in dem scheinbar gebrechlichen Körper waltete, alle Hindernisse zu überwinden. Seine Spannkraft verengerte sich nicht unter der Tageslast, sondern er wuchs mehr und mehr in sein Arbeitsgebiet hinein, ohne den Maßstab für die Dinge zu verlieren. Er holte aus seinem Stoff heraus, was andere achtlos beiseite schoben, und verstand es, die trockenste Materie, wie z. B. einen Aufsatz über das Steuerwesen, vielseitig und anregend zu gestalten. Seine Arbeiten über das Posener Rathaus, über Heinrich Heine oder über Schillers Denietrius sind auch kunst- und literargeschichtlich von hohem Wert und verraten tiefes Wissen auf den Grenzgebieten der Geschichte. Seine Versuche zur Nutzbarmachung der Photographie für die Urkundenforschung und seine Bekämpfung der Papierschäd­linge zeugen von dem ernsten Willen dieses ganz humanistisch geschulten Kopfes, auch auf technische Dinge Einfluß zu gewinnen. Er durfte mit Recht von sich sagen: Nihil humani a ine alienum puto.“
Wo er auch mitzuwirken berufen war; überall gehörte er zu den eifrigsten Mitarbeitern. So z. B. in dem im Jahre 1898 vom Oberpräsidenten v. Wilamowitz-Möllendorff angeregten und dann vom Oberbürgermeister Witting, Archivrat Dr. Kupke, Stadt­baurat Grüder u. a. fortgeführten „Komitee zur Veranstaltung wissenschaftlicher Vorträge“; dann in der vom Provinzialausschuß geschaffenen Provinzial-Kommission zum Schutz der Denkmäler der Provinz Posen“, ferner in dem gleichfalls vom Provinzial­ausschuß gebildeten „Kuratorium des Kaiser-Friedrich-Museums“ in der Abteilung für Kunstgewerbe und Kulturgeschichte, im Vorstand der von Exz. v. Bitter begründeten „Deutschen Gesell­schaft für Kunst und Wissenschaft“, in der engeren städtischen Kommission für den Umbau des  Rathauses“und dergl.  mehr. Daß der Ruf, den Warschauer für seine in diesen Kommissionen usw. überall hervorragende Mitarbeit genoß, völlig be­rechtigt war; davon konnte sich der Verfasser dieser Zeilen durch eigene Anschauung überzeugen, da er viele Jahre hindurch gemein­sam mit ihm den sämtlichen genannten Vorständen, Kommissionen, Kuratorien und Komitees angehört hatte. In den Vorstand der „Historischen Gesellschaft für die Provinz Posen“ ist der Verfasser allerdings erst eingetreten, nachdem Warschauer Posen bereits verlassen hatte. Aber zur Bestätigung, daß er grade hier unge­wöhnlich Großes geleistet hat, bedarf es doch auch keiner auf einer engeren Mitarbeit gegründeten persönlichen Anschauung: Die ganze Geschichte dieser Gesellschaft von ihrem Entstehen an ist ja zugleich die Verkündung des Ruhms unseres heutigen Jubilars! Voller Eifer im Dienst und in seinem außerdienstlichen Wirken zur Förderung der kulturellen Hebung des Ostens, war Warschauer doch niemals ein Spielverderber. Immer fand man ihn gern bereit, sich auch an den nicht gar zu seltenen feucht-fröhlichen Ungar­wein-Frühschoppen des Staatsarchivs bei „P. & C.“ (Abkürzung für die Firma Posner & Cohn), Goldenring oder Andersch als trinkfester, interessanter launiger Plauderer und anmutiger Erzähler zu beteiligen. Bei ausgesprochener Lebensfrohheit und allem Genuß, den sein schönheitsdurstiges Auge an der Natur und den Schöpfungen der bildenden Kunst, sowie sein empfängnisfähiges Gemüt an den Werken der klassischen und modernen Literatur fand, blieb er aber doch immer der typische deutsche Professor von ernster tief­schürfender Gründlichkeit; der vornehme Gelehrte, der in seiner Wissenschaft voll aufgeht, neidlos jedes fremde Verdienst aner­kennt und bei aller Bescheidenheit – um nochmals Lauberts Charakterschilderung zu zitieren – doch „innerlich getragen war von dem berechtigten Forscherstolz und der Unabhängigkeit des ganz in der Sache Aufgehenden, ganz auf eigenem Wissen Fußen­den, ganz auf ureigenstem Können Aufbauenden und seine Umwelt überragenden Weisen, der sich durch nichts um Linienbreite von seinem Weg ablenken läßt und auch an andere unerbittlich die höchsten Forderungen stellt, die er von sich selbst her gewohnt ist. Durch die Unbestechlichkeit seines, allen Tageskämpfen fern­stehenden, wissenschaftlichen Urteils erwarb sich Warschauer auch bei den Gegnern im polnischen Lager achtunggebietenden Ruf. Der restlose Erfolg war ihm aber nur möglich, weil mit dem Gelehrten der Mensch in ihm so ganz im Einklang stand. Scharfer Blick für die Umwelt war ihm in vielem bei aller Buchgelehrsamkeit eigen, und sein Beispiel wirkte gerade wegen seiner eigenen An­spruchslosigkeit und seinem hingebenden Eifer für die Sache rührend und aneifernd. Auch im Leben hatte er etwas Ehrfurcht heischendes und stand hoch über allem Häßlichen, das an ihn nicht heranreichte. Stets hatte er Hilfe, Aufmunterung und Rat bereit und opferte, ohne zu murren, kostbare Stunden der Arbeit Jüngerer.“
Am 13. Oktober 1855 in der kleinen posenschen Provinzialstadt Kempen geboren und dann im Hause seines Oheims in Breslau erzogen, erhielt Warschauer auf dem Elisabeth-Gymna­sium und der Universität in Breslau seine wissenschaftliche Aus­bildung. Ebendort promovierte er im Januar 1881 zum Dr. phil. mit einer Arbeit „Über die Quellen zur Geschichte des Florentiner Konzils“ und bestand am 12. Mai 1882 die staatliche Oberlehrer-Prüfung, nachdem er, mit Genehmigung v. Sybels, sich im Staats­archiv in Breslau auf die Archivlaufbahn vorbereitet, im Febru­ar 1882 probeweise und am 2. Mai 1882 endgültig seine Anstellung als Hilfsarbeiter am Staatsarchiv in Posen erhalten hatte. Am 1. Mai 1883 wurde er zum Archiv-Assistenten, am 1. Oktober 1886 zum Archivar, 1901 zum Archivrat, 1911 zum Geheimen Archivrat und endlich 1912 zum Direktor des Staatsarchivs in Danzig ernannt. Im Weltkriege und infolge der damit zusammenhängenden deutschen Besetzung des russisch-polnischen Ostens wurde er, auf Veranlassung von Professor Kehr, dem Generaldirektor der preußischen Staatsarchive, im Oktober 1915 zum Schutze, zur Ordnung und zum Studium der dortigen Archiv-Bestände nach Warschau berufen, wo er unmittelbar dem Generalgouverneur Exz. v. Beseler unterstellt war, sich aber auch des maßgebenden Einflusses erfreuen konnte, den der zuständige Referent im Generalgouvernement, der preußische Kammerherr Exz. Graf Hutten-Czapski, auf seine Arbeiten ausübte. Der militärische Zusammenbruch auf dem westlichen Kriegs­schauplatze hatte auch den Umsturz im besetzten Osten zur Folge. Die höchsten militärischen Stellen waren infolgedessen am 11. November 1918 aus Warschau verschwunden, wo die ihnen unter­stellten Soldaten führerlos zurückgeblieben waren. Warschauer hielt, vom kategorischen Imperativ seiner Dienstpflicht gefesselt, trotzdem dort aus, bis auch er, auf Anordnung des Referenten im deutschen Generalgouvernement, die Archive den neuen polnischen Machthabern übergeben mußte. Unter Zurücklassung seiner Wäsche, Kleider und Betten sowie seines Haus- und Tischgeräts wurde er darauf gezwungen, mit seiner Gattin, Tochter und Hausgenossin, vom 14. November 1918 abends ab bis zum folgenden Vormittag in der kalten Winternacht viele Stunden im Freien auf dem Güterbahnhof zu kampieren, um dann drei Tage und drei Nächte hindurch in ungeheizten Viehtransport-Wagen nach Berlin befördert zu werden. Diese inhumane Behandlung des 63jährigen, ohnehin gesund­heitlich damals nicht mehr ganz taktfesten Gelehrten hat wohl auch im wesentlichen den Grund zu dem schweren körperlichen Leiden gelegt, von dem unser Jubilar jetzt geplagt wird. Dabei mußten selbst die zuständigen polnischen Beamten anerkennen, wie gewissenhaft er, bei aller selbstverständlichen entschiedenen Wahrnehmung der deutschen Interessen, mit den von ihm in dem besetzten polnischen Gebiet vorgefundenen Archivbeständen ver­fahren war. So schließt z. B. der von dem jetzigen Posener Archivdirektor Dr. Kaczmarczyk verfaßte, im polnischen „Archiv der Historischen Kommission der Akademie der Wissenschaften in Krakau“ im Jahre 1922 erschienene Bericht über die Tätigkeit Warschauers in der polnischen Archivverwaltung mit den Worten: ,,… So endete die deutsche Verwaltung in den Archiven Warschaus. Die Gerechtigkeit gebietet, anzuerkennen, daß sie manches Archiv vor Zerstörung und Beraubung geschützt hat. Denn trotz einer gewissen, im übrigen bei einem Deutschen voll­kommen verständlichen Voreingenommenheit gegen die polnischen Interessen, wenn auch nicht gegen das Polentum, hatten unsere Ar­chive in Geheimrat Professor Dr. Warschauer, als einem erfah­renen Archivar, einen erfolgreichen und wahrhaften Beschützer.“
In Berlin vertrat Warschauer dann, in Verhandlungen mit dem Reichsamt des Innern, dem Generaldirektor der preußischen Staatsarchive und dem nach Deutschland verlegten Generalgou­vernement, die Interessen seiner Verwaltung, wickelte deren Geschäfte ab und bereitete die bei den endgültigen Staatsverträgen mit Polen festzustellenden archivalischen Abmachungen vor. Nach nahezu vierzigjähriger Dienstzeit trat er darauf am 1. Oktober 1921 in den wohlverdienten Ruhestand, den er in seinem Berliner Heim am Lützowplatz verbringt. In seiner körperlichen Beweglichkeit zwar durch sein Leiden beeinträchtigt, hat er sich aber seine unverminderte geistige Schärfe und sein lebhaftes Inte­resse an allen wissenschaftlichen Fragen erhalten und wird, in niemals getrübter glücklicher Familieneintracht, in seinem otium cum dignitate hier von seiner vielseitig gebildeten, aus der Stadt Posen, seiner zweiten Heimat, stammenden Gattin Berta, geborenen  Braun, in aufopferungsvoller Pflege betreut.
Eigene Neigung, besondere Charaktereigenschaften, spezielle Befähigung und äußere Umstände hatten sich in guter Mischung bei Warschauer dazu vereint, ihn in die archivalische Laufbahn zu führen. Die bis tief in die 1880er Jahre reichende Gewohnheit der Posener, ihren Mitbürgern Spitznamen zu verleihen, hatte auch schon unserm Adolf Warschauer in den ersten Jahren seiner amt­lichen Tätigkeit in Posen die von Duns Scotus entlehnte ehrenvolle Bezeichnung eines „Doctor subtilissimus“ eingetragen. Sie kenn­zeichnet treffend gerade die für einen Archivar erwünschte Eigen­schaft: seine scharfsinnig grübelnde, unbedingt zuverlässige, bis ins Feinste gehende wissenschaftlich-gründliche Genauigkeit. Von günstigem Vorteil war es ferner, daß er mit seiner Akribie, neben umfassendem allgemeinen Wissen – zumal auf dem Gebiete der Geschichte und Literatur – eine ausgedehnte Kenntnis alter und neuer Sprachen und eine mit emsigem Fleiß erworbene und in steter Übung erhaltene Beherrschung des Polnischen in Wort und Schrift verband. Alles dies, ebenso wie auch seine Geburt in der einstigen deutsch-polnischen Kleinstadt Kempen und seine wissenschaftliche Erziehung auf einem Gymnasium und einer Universität im Osten Deutschlands, verstärkten die durch seinen berühmten Lehrer Roepell angeregte Neigung, sich der wissenschaftlichen Durchforschung des östlichen deutschen Kolonialgebiets zu widmen. Archivare, die in den Zeiten der Vergangenheit herumstöbern, um aus dem mit sieben Siegeln verschlossenen Buch „Lebendiges zu erkennen und zu beschreiben“, geraten nach dem Dichterwort leicht in Gefahr, mit gier’ger Hand nach Schätzen zu graben und froh zu sein, wenn sie Regenwürmer finden oder „ein Kehrichtfaß und eine Rumpelkammer und höchstens eine  Haupt- und  Staatsaktion.“
Eine derartige Gefahr bestand zu keiner Zeit für Warschauer. Selbst Urkundenbüchern, die doch mit bewußter Absicht späteren Historikern in der Hauptsache nur das gesammelte Material bieten sollten, fügte er eine weitumschauende Einleitung bei, von der bei seinem „Stadtbuche von Posen“ Caro in der Sybelschen Zeitschrift das topographische Kapitel ein, „Meisterstück musivischer Arbeit“ nannte und weiterhin erklärte, daß Warschauers rechtshistorische Untersuchungen in der Einleitung „von einem weit über den nächsten Zweck hinausreichenden Werte seien, insofern sie in das Chaos mittelalterlicher Zuständigkeiten in Rücksicht der Stadt­behörden Klärung zu tragen suchten“.
Noch weniger, als bei der Herausgabe von Urkundensammlungen, hat Warschauer sich bei seinen andern Veröffentlichungen auf die Erforschung und Darstellung eines in sich abgeschlossenen, örtlich und zeitlich scharf umgrenzten Vorgangs, auf das Aus­graben und die Schilderung bloßer Bausteine beschränkt. Seinem durch umfassendes Wissen unterstützten kombinatorischen Geist erschlossen sich vielmehr zugleich die Wechselwirkungen und Zusammenhänge mit der engeren Zeitgeschichte und der weiteren Umwelt.
Mit diesem geistigen Band vereinte er „die Teile in seiner Hand“. Hier lag für ihn der Grundriß, auf dem er seine historischen Gebäude errichtete, in die er dann an den passenden Stellen die gefundenen Bausteine mit kundiger Hand einfügte.
Die Anerkennung für diese anregende Art, Stadt- und Provinzialgeschichte in umfassenden Zusammenhängen zu behandeln, fand er nicht nur im engeren Fachkreise bei den Veröffentlichungen seiner Forschungsergebnisse sondern auch in der Hörerschaft, die sich in seinen Übungen im historischen Seminar sowie in seinen öffentlichen Vorlesungen um ihn scharte. Es waren selbständige Kaufleute und Angestellte, Lehrer und Lehrerinnen, Beamte und Offiziere, akademisch vorgebildete Herren und Damen und aus Volksschulen hervorgegangene Hörer, die seinen mit großer päda­gogischer Begabung eindringlich und dabei fesselnd vorgetragenen Vorlesungen lauschten. Insbesondere aber Lehrer, die der preußische Staat aus ver­schiedenen Gebieten des Landes zu ihrer Fortbildung an der Posener Akademie zusammengezogen hatte. Sie waren es auch, die nun die ihnen hier gebotene Unterweisung, heimatkundliche landesgeschichtliche Forschung fruchtbringend zu betreiben, mit voller dankbarer Begeisterung für ihren verehrten Lehrer in alle Teile Deutschlands weitertrugen.  Den Umfang der von Warschauer geleisteten Arbeit erkennt man am besten, wenn man das Verzeichnis seiner in Posen entstandenen Schriften, die am Schlüsse dieses Lebensabrisses in einem Anhang zusammengefaßt sind, mit dem vergleicht, was er bei seinem Eintritt in das dortige Archiv vorfand. Von solchen Werken, die damals bereits im Druck erschienen waren, gab es in der Hauptsache, außer einigen von polnischen Magnaten finanzierten Materialsammlungen, eigentlich nur das von dem Oberlehrer am Friedrich-Wilhems-Gymnasium in Posen, Prof. Dr. Karl Tiesler, ins Deutsche übersetzte „Historisch-sta­tistische Bild der Stadt Posen“von Lukaszewicz (Posen 1878), ferner das 1864 in Leipzig erschienene „Städtebuch des Landes Posen“ von Heinrich Wuttke und die von dem ersten Chef War­schauers in Posen, dem Archivdirektor Christian Meyer, ver­öffentlichte „Geschichte des Landes Posen“, die in wissenschaft­lichen Kreisen durchweg die entschiedenste Ablehnung erfahren hatte. Die geringe Zahl der vorhandenen Vorarbeiten und die Be­wältigung der im Archiv selbst aufgehäuften rückständigen Aufgaben waren jedoch für Warschauer nur ein Anreiz zu erhöhter schöpferischer Tätigkeit. Die Repertorien des Staatsarchivs wiesen daher in ihrer Mehrheit die gleichmäßige zierliche und dabei charakteristisch ausgeprägte Gelehrtenhandschrift Warschauers auf, und das Repertorium zu dem städtischen Archiv von Posen, das das Staatsarchiv als Depositum des Magistrats dieser Stadt be­wahrt, ist sogar ausschließlich von Warschauer angelegt und weiter ausgestaltet. Zu der reichen wissenschaftlichen Ausbeute dieser Arbeit gehören u. a. die in dem nachstehenden Auszug nach ihrem Er­scheinungsjahr zeitlich geordneten grundlegenden Werke, die kein Forscher entbehren kann, der die Geschichte Posens oder irgend­einer anderen Stadt der einstigen Provinz gleichen Namens be­arbeiten will:
„Die Chronik der Stadtschreiber von Posen“ (Posen  1888).
„Das Stadtbuch von Posen“ Bd.  I (Posen 1892).
„Die mittelalterlichen Stadtbücher der Provinz Posen“ (Posen 1896/97).
„Städtebilder aus der Provinz Posen“ (Posen  1896/99).
„Abriß der politischen und kulturgeschichtlichen Entwicklung des Landes Posen bis zur Einverleibung in den preußischen Staat.“ (Berlin 1898).
„Die städtischen Archive in der Provinz Posen“ (Leipzig 1901).
„Die Epochen der Posener Landesgeschichte“ (Posen 1904).
„Die deutsche Geschichtsschreibung in der Provinz Posen“ (Lissa 1911).
„Geschichte der Provinz Posen in polnischer Zeit“ (Posen 1914).
usw.
Dazu kommen die Forschungen über die Lagepläne und Grund­risse der osteuropäischen Kolonialstädte (Berlin 1909/1910), das große Werk über die „Geschichte der Stadt Gnesen“ (Posen 1919) u. a. m.
Unter den besonders hervorzuhebenden kleinen Arbeiten darf auch der „Führer durch die Stadt Posen“ nicht unerwähnt bleiben. Denn bei ihm haben wir es nicht mit der sonst üblichen Zusammenstellung der bemerkenswerten Kunstdenkmäler und der kirchlichen, militärischen und bürgerlichen, staatlichen, provinziellen und städtischen Bauten und ihren Zwecken und Einrichtungen zu tun. Hier finden wir vielmehr eine weit darüber hinausragende Schilderung Posens, die in ihrer geschichtlichen Einleitung die Entstehung der Stadt in streng wissenschaftlicher Darstellung zeigt.
Der Warschauersche Führer war zum ersten Mal als Festgabe für die Hauptversammlung des „Gesamtvereins der deutschen Geschichts- und Altertumsvereine“ erschienen, die im Jahre 1888 in Posen tagte. Warschauer hat ihn dann in ständiger Erweiterung bis zur neunten Auflage im Kriegsjahre 1917 herausgegeben; und zwar stets im Auftrage der Historischen Gesellschaft, deren jetzige rührige Nachfolgerin ja auch die Herausgabe des im Jahre 1929 in zweiter Auflage von Dr. Burchard verfaßten „Führers durch Posen“ veranlaßt hat. Den vorläufig krönenden Abschluß der literarischen Tätigkeit Warschauers bildet das kurz nach seinem siebzigsten Geburtstage erschienene Werk „Deutsche Kulturarbeit in der Ostmark“ (Berlin 1926): ein ebenso inhaltreiches wie glänzend geschriebenes fesselndes Buch, von dem sich der Leser nur ungern trennt, bevor er es ganz durchstudiert hat. Großes Interesse bieten darin die von Warschauer in die Schilderung der ostmärkischen Kulturarbeit eingeflochtenen auto­biographischen Notizen. Sie erübrigen auch hier ein weiteres Ein­gehen auf seinen äußerlichen Lebenslauf und seine beratende und tätige Mitwirkung an allen bedeutsamen kulturellen Vorgängen in der nationalpolitisch so heiß umstrittenen deutschen Ostmark. Anstelle fernerer Angaben über die Persönlichkeit und das Wirken Warschauers sei deshalb hier nicht nur auf das im Anhang gegebene allgemeine Verzeichnis seiner wissenschaftlichen Arbeiten hingewiesen, in denen er sich selbst ein Denkmal dauernder als Erz errichtet hat; vielmehr auch noch besonders auf das genannte Werk, das aus der Hochflut der gegenwärtigen biographischen Literatur durch seine treffende Beobachtung, objektive Darstellung und fein zisilierte Stilistik weit emporragt. Mit der ihm eignen Bescheidenheit stellt der Verfasser sich selbst hierbei nur formell in den inhaltlichen Mittelpunkt der Darstellung. Seine Person und sein Wirken werden eigentlich immer nur als äußerliche Ausgangspunkte benutzt, um an sie die Schilderung der jeweiligen zeitlichen allgemeinen Vorgänge anzu­knüpfen. In der Form eigner „Erinnerungen aus vier Jahrzehnten“ läßt er daher die kulturpolitisch wichtigste Zeit des uns verlorengegangenen deutschen Ostens in lebensvoller Darstellung anschau­lich vor unsern Augen wieder erstehen; nicht nur im bandartigen Abrollen der tatsächlichen Geschehnisse sondern auch in der eingehenden Schilderung der intellektuellen Urheber und Träger der einzelnen Vorgänge und überhaupt aller Persönlichkeiten, die seinen Lebensweg gekreuzt haben. Hierdurch, wie auch in den zahlreichen Nachrufen, die er seinen einstigen Mitarbeitern und sonstigen verstorbenen För­derern der Posener Landesgeschichts-Forschung widmete, beweist er seine Kunst, in kurzer prägnanter Fassung mit feiner Psycho­logie aus Einzelheiten ein charakterologisches Mosaikgemälde der Gesamtpersönlichkeit zusammenzufügen, ihr in frischer Erinnerung und mit warmem Herzen gerecht zu werden und in plastischer Darstellung überzeugend wirkende Lebensbilder zu geben. Neben ihrer Bedeutung als naturgetreu gezeichnete Portraits besitzen diese meisterhaften Schilderungen aber zugleich auch den Wert kleiner literarischer Kunstwerke. Möge es unserm Jubilar in ferner Zukunft beschieden sein, dereinst einen ihm ebenbürtigen Biographen zu finden. Bis dahin aber möge er das ihm durch seine Lebensjahre auferlegte körperliche Leiden in seiner gewohnten bewundernswerten stoischen Ruhe und Geduld überwinden und sich im Kreise seiner Familie und der großen Zahl seiner Verehrer seine geistige Frische noch recht lange erhalten!
Das ist unser Wunsch zum 75sten Geburtstage unsers Alt­meisters der Posener Provinzial-Geschichtsforschung: Adolf Warschauer.
1) Das alte Rathaus war während der Umbaujahre durch ein dichtes Gerüst versteckt, hinter dem es bis auf wenige Um­fassungswände stückweise abgebrochen und in gleicher Weise neu aufgebaut wurde. Diese Vorgänge waren, wie den meisten Posenern, so auch vermutlich Warschauer unbekannt geblieben. Es ist anzunehmen, daß er im andern Falle gegen ein derartiges Musterbeispiel dafür, wie architektonisch und historisch wertvolle Bauwerke nicht „renoviert“ werden dürfen, erfolgreich Ein­spruch erhoben hätte.
2) ,,Adolf Warschauer“ von Manfred Laubert in Arthur Kronthal: „Dr. Karol Marcinkowski“ (Breslau 1925), Seite 140.

Anlage 

zu dem Lebensbilde Adolf Warschauers von Arthur  Kronthal. In dem nachfolgenden Verzeichnis sind die bis 1912 erschie­nenen Schriften Warschauers von Professor Dr. Georg Minde Pouet-München zusammengestellt. Diese Zusammenstellung bildete den Anhang zu einer von dem Staatsarchiv-Direktor Geh. Archiv­rat Prof. Dr. Rodgero Prümers-Posen verfaßten Festschrift, die Adolf Warschauer als „Ein Dankes- und Erinnerungsblatt bei seinem Scheiden aus Posen“ zum 22. September 1912 (Lissa 1912) gewidmet und den Teilnehmern an der Abschiedsfeier überreicht worden war. Die  Ergänzung des  Schriftverzeichnisses von  1912 bis zur Gegenwart rührt von Frau Berta Warschauer her, der Gattin und verständnisvollen wissenschaftlichen Gehilfin Adolf Warschauers.
Chronologisches  Verzeichnis der Arbeiten Adolf Warschauer zur Posener Landesgeschichte. Vorbemerkung: Diesem Verzeichnis sind auch einige Bücherbesprechungen eingefügt, die durch ihre kritischen Erör­terungen und Ergänzungen wertvoll sind. Von Vortragsberichten sind nur solche berücksichtigt, die geeignet sind, ein zuverlässiges Bild des  Gedankenganges des Vortrages zu geben.
 
Z. ist Abkürzung für: „Zeitschrift der Historischen Gesell­schaft für die Provinz Posen“.
M. ist Abkürzung für: „Historische Monatsblätter für die Provinz Posen“.
(Zacherts) „Nachricht von der  Stadt Meseritz“. in:   „Zeitschrift f. Geschichte u. Landeskunde d. Prov. Posen“, Bd.  1  (1882),  S.  1-64.    177-208.   Bd. 2 (1883),  S.   1-32. Auch als Sonderdruck erschienen (m. Anmerkungen. u. Reg.) unter dem Titel: „Zacherts Chronik der Stadt Meseritz“. Nach d. Originalhschr. hrsg. Posen, Verlag d. Zeitschr. f. Gesch. u. Landesk. d. Prov. Posen, 1883. (145 S.
Anzeige des Buches: J. Lukaszewicz, „Historisch­statistisches Bild der Stadt Posen“. in: „Zeitschrift f. Geschichte u. Landeskunde d. Prov. Posen“, Bd. 1  (1882),  S.  164-170.
Anzeige des Buches: Sarg, „Materialien zu einer Ge­schichte der Stadt Meseritz“, Tl. 3. in: „Zeitschrift f. Geschichte u. Landeskunde d. Prov. Posen“, Bd. 1  (1882),  S.  170-173.
Anzeige des Buches: H. Hockenbeck, „Beiträge zur Geschichte des Klosters und der Stadt Wongrowitz“. in: „Zeit­schrift f. Geschichte u. Landeskunde d. Prov. Posen“, Bd. 1 (1882),  S.  173-176.
Anzeige des Buches: J. N. v. Sadowski, „Die Han­delsstraßen der Griechen und Römer durch das Flußgebiet der Oder, Weichsel, des Dniepr und Niemen an die Gestade des Baltischen Meeres“. in:“ Zeitschrift f. Geschichte u. Landes­kunde d. Prov. Posen“, Bd.  1  (1882), S. 287-293.
„Beiträge zur Verfassungs- und Kulturge­schichte der Stadt Posen“. in: „Zeitschrift f. Ge­schichte u. Landeskunde d. Prov. Posen“, Bd. 1 (1882), S. 269-283.   Bd. 2 (1883),  S.  102-125.
„Die städtischen Archive der Provinz Posen, insbesondere das Archiv der Stadt Posen“. in:   „Zeitschrift f. Geschichte u. Landeskunde d. Prov. Posen“, Bd. 3 (1884),  S. 253-271.
„Die mittelalterlichen Innungen zu Posen“. in: Z.,  Jg. 1 (1885),  S.  14-18. 248-279. 433-484.
„Die  Manuskripte und Urkunden der Raczynskischen Bibliothek“. in: Z., Jg. 1 (1885),   S.  296bis 302.
„Die nationalen Verhältnisse im mittelalter­lichen Posen“. Vortragsberichte. in: Z.,  Jg. 1 (1885), S. 574-576.    Jg. 2  (1886),  S.  129-133.
„Ein Fehdebrief an die Stadt Posen vom Jahre 1526“. Vortragsbericht. in: Z.,  Jg. 2 (1886), S. 133-134.
„Das hundertjährige Jubiläum des Bestehens der Stadt Neutomischel“. Vortragsbericht. in: Z.,  Jg. 2 (1886),  S.  139-140.
„Über  die Lage des ehemaligen jüdischen Friedhofs zu Posen“. Vortragsbericht. in:  Z.,   Jg. 2 (1886),  S.  143.
„Die Chronik der Stadtschreiber von Posen“. in:   Z., Jg. 2 (1886), S. 185-220. 313-328. 393-408. Jg. 3 (1888), S. 1-52. 211-222, 297-340. 415-457. Auch als Sonderdruck erschienen. Posen, J. Jolowicz, 1888. (XLV, 171   S.,   1  Bl.)
„Bernhard Endrulat. E. Lebensabriß“. in: „Gedichte von Bernhard Endrulat“. Posen, b. Jolowicz, 1886. (S. V -XL
„Das Stadtarchiv in Rawitsch“. in: Z., Jg. 3 (1888), S. 232-234.
„Der Zinsfuß in Großpolen während des Mit­elalters“. Vortragsbericht. in: Z., Jg. 3 (1888), S. 486-488.
„Die ältesten großpolnischen Grodbücher, hrgs. v. Joseph v. Lekszvcki“, Bd. 1. 2. Vortrags­berichte. in: Z., Jg. 3 (1888),S. 491-495. Jg. 5 (1890), S. 208-210.
„Die Erziehung der Juden in der Provinz Posen durch das Elementarschulwesen“. Nach archivalischen Quellen. in: „Zeitschrift f. d. Geschichte d. Juden in Deutschland“, Bd. 3, H.  1  (1888), S. 29-63.
„Führer durch Posen“. Gewidmet d. General-Versamm­lung d. dtsch. Geschichts- und Altertumsvereine, Posen, den 10.-12. Sept. 1888. Posen, W. Decker & Co., 1888. (1 Bl., 38 S., 1 Tafel, 1 Plan.)
– Dasselbe. 2. verm. Aufl. d. v. d. Histor. Gesellsch. f. d. Prov. Posen i. J. 1888 hrgs. Führers. Posen, J. Jolowicz, 1896. (1 Bl., 40 S., 1 Tafel, 1 Plan.)
– Dasselbe. 3. verm. Aufl…. Der 6. Versammlung Dtsch. Bibliothekare in Posen, 14. und 15. Juni 1905 gewidmet. Posen, J. Jolowicz, 1905. (1 Bl., 46 S., 3 Tafeln, 1 Plan.)
– Dasselbe. 4. verm. Aufl…. Posen, J. Jolowicz, 1908. (61 S., 3 Tafeln, 1 Plan.)
– Dasselbe unter dem Titel: Führer durch Posen und Umgebung. 5. verm. Aufl…. Posen, J. Jolo­wicz, 1909. (74 S., 3 Tafeln, 1 Plan.)
– Dasselbe. 6. verm. Aufl…. Der Hauptversammlung d. Gesamtver. d. dtsch. Geschichts- u. Altertumsvereine Posen, 6.- 10. Sept. 1910 gewidmet. Posen, J. Jolowicz, 1910. (80 S., 4 Tafeln, 1 Plan.)
– Dasselbe. 7. verm. Aufl…. Der 51. Ver­sammlung dtsch. Philologen u. Schulmänner in Posen, 3.-6. Okt. 1911 gewidmet. Posen, J. Jolowicz, 1911. (1 BL, 74 S., 4 Tafeln, 1 Plan.)
„Welchem Stamme der europäischen Bevöl­kerung haben die ehemaligen Leibeigenen der Polen angehört ?“ Vortragsbericht. in: „Korre­spondenzblatt d. Gesamtvereins d. dtsch. Geschichts- u. Altertumsver.“, Jg. 36 (1888), Nr. 11, S. 154. Auch ab­gedruckt in den „Protokollen“ d. Generalversammlung d. Gesamt Vereins. Berlin, Mittler & Sohn, 1888. (S. 59-60.)
„Wann machte in den osteuropäischen Län­dern der Jahresanfang mit Weihnachten dem mit dem 1. Januar Platz ?“ Vortragsbericht. in: „Korrespondenzblatt d. Gesamtvereins d. dtsch. Geschichts- u. Altertumsver.“, Jg. 36 (1888), Nr. 11, S. 156. Auch abgedruckt i. d. „Protokollen“ d. Generalvers. des Gesamtvereins. Berlin, Mittler & Sohn,   1888.  (S.  65-66.)
„Archivalische Sonderausstellung der Stadt Posen“ (gelegentlich d. Generalversammlung d. Gesamt­vereins d. dtsch. Geschichts- u. Altertumsvereine in Posen, 10. -12. Sept. 1888). in: „Korrespondenzblatt d. Gesamtvereins d. dtsch. Geschichts- u. Altertumsver.“, Jg. 37 (1889), Nr. 1, Auch abgedruckt i. d. „Protokollen“ d. General­versammlung. Berlin,   Mittler &Sohn, 1888. (S. 77-78.)
Anzeige des Buches: Caro, Geschichte Polens“. Teil 5, Hälfte 1. 2.  in:  Z.,  Jg.  4 (1889),  S.  113-118.
„Die älteste Spur eines Hexenprozesses in Posen“. in: Z.,  Jg. 4 (1889),  S. 213-215.
„Klage-Lied über Schwerin“. in: Z., Jg. 4 (1889), S. 400-401.
Übersicht der Erscheinungen auf dem Gebiete der Posener Provinzialgeschichte für:
1887: Z., Jg. 4 (1889), S. 413-422.
1888: Z., Jg. 5 (1890), S. 94-104.
1889: Z., Jg. 5 (1890), S. 326-335.
1890 u. 91: Z., Jg. 7 (1892), S. 364-377.
1892: Z., Jg. 8 (1893), S. 372-380.
1893: Z., Jg. 9 (1894), S. 444-453.
1894: Z., Jg. 10 (1895), S. 347-357.
1895: Z., Jg. 11 (1896), S. 196-206.
1896: Z., Jg. 12 (1897), S. 393-406.
1897: Z., Jg. 13 (1898), S. 369-381.
1898: Z., Jg. 14 (1899), S. 346-361.
„Kapitel ,Posen’ für 1886-1898“ in: „Jahresberichte der Geschichtswissenschaft“, Bd. 9-21. Berlin 1889-1900.
„Eine Episode aus der Geschichte der Stadt Schwerin a. W. Vortragsbericht“. in: Z., Jg. 4 (1889), S. 493- 444.
„Die Überschwemmungen in der Stadt Posen in den früheren Jahrhunderten“. in: Z., Jg. 5 (1890), S. 155-180.
„Die älteste Großpolnische Innungs-Urkunde“ in:  Z., Jg. 5 (1890), S. 295-302.
„Die Rolandssäule vor dem Rathause zu Posen“. Vortragsbericht. in: Z., Jg. 5 (1890), S. 336-339.
„Prunkrede eines Posener Stadtschreibers“. in: Z., Jg. 5 (1890), S. 419-421.
„Eine verschollene Posener Zeitschrift“. in: Z., Jg. 5 (1890), S. 423-428.
Jahresbericht der Historischen Gesellschaft für die Provinz Posen über das Geschäftsjahr:
1888/89: Z., Jg. 5 (1890), S. V -XI.
1889/90: Z., Jg. 5 (1890), S. LIII.-LVIII.
1890/91. Z., Jg. 6 (1891), S. I-V.
1891: Z., Jg. 7 (1892), S. I-IV.
1893: Z., Jg. 8 (1893), S. IX-XIV.
1894: Z., Jg. 10 (1895), S. I-VII.
1895: Z., Jg. 11 (1896), S. I- VII.
1896: Z., Jg. 12 (1897), S I-VII.
1897: Z., Jg. 13 (1898), S. I-V.
1898: Z., Jg. 14 (1899), S. I- VII.
1899: M., Jg. 1 (1900), S. 77-80.
1900: M., Jg. 2 (1901), S. 57-61.
1901: M., Jg. 3 (1902), S. 60-62.
1902: M., Jg. 4 (1903), S. 60-62.
1903: M., Jg. 5 (1904), S. 62-64.
1904: M., Jg. 6 (1905), S. 46-48.
1905: M., Jg. 7 (1906), S. 45-48.
1906: M., Jg. 8 (1907), S. 46-48.
1907: M., Jg. 9 (1908), S. 54-56.
1908: M., Jg. 10 (1909), S. 46-48.
1909: M., Jg. 11 (1910), S. 78-80.
1910: M., Jg. 12 (1911), S. 61-64.
1911: M., Jg. 13 (1912), S. 45-48.
„Die Marktabgabe (Targowe) nach polnischem Recht“. in: Z., Jg. 6 (1891), S. 218-224. .
„Die Wahl und Zusammensetzung der städtischen Behörden im mittelalterlichen Posen“. in: Z., Jg. 6 (1891), S. 424-440.
„Julius Max Schottky“. in: Z., Jg. 6 (1891), S. 446-449. Jg. 7 (1892),  S.  102-103.
„Stadtbuch von Posen“. Bd. 1: „Die mittelalterliche Magistratsliste. Die ältesten Protokollbücher und Rechnun­gen“. Mit 1 Plane d. Stadt Posen im 15. Jahrh. (Sonder-Veröffentlichungen d. Histor. Gesellsch. f. d. Prov. Posen. 1.) Posen, Eigentum d. Gesellschaft, 1892. (198 S., 1 BL, 528 S., 1  BL,  1  Plan.)
„Moltke in Posen“. Vortragsbericht. in: Z., Jg. 7 (1892), S. 489-491.
„Handschriften zur Geschichte der Provinz Posen in der Handschriftensammlung der Kgl. Bibliothek in Berlin“. in: Z., Jg. 8 (1893), S. 105-106.
„Geschichte des Grätzer Bieres“. in: Z., Jg. 8 (1893), S. 333-352.
„Die Geschichte der Posener Warthebrücken“. Vortragsbericht. in: Z.,  Jg. 8 (1893), S. 384-386.
„Die Gründung und erste Entwickelung des Vereins junger Kaufleute zu Posen“. Eine Festschr. z. Feier d. 50 jährigen Bestehens d. Ver. a. 21. Okto­ber 1893 i. Auftr. d. Vorst. verfaßt. Posen, Eigent. d. Ver., 1893.   (40 S.)
„Die Posener Goldschmiedfamilie Kamyn“. (M. 3 Tafeln.) – Z., Jg. 9 (1894), S. 1-26. Jg. 12 (1897), S. 243 – 244. Auch als Sonderdruck erschienen. Posen. Eigentum d. Gesellschaft, 1894.  (1  BL,  26  S.,  3 Tafeln.)
„Aus der älteren Geschichte des Wilhelms­platzes in Posen“. in: Z.,  Jg. 9 (1894),  S. 91-93.
„Wie die Stadt Posen entstanden ist“. Vortrags­bericht. in: „Posener Zeitung“, 1. März  1894.
„Posener Straßennamen“. Vortragsbericht. in: „Posener Tageblatt“, 19. April 1894.
„Eine Denkschrift des Ministers Friedrich Wilhelm von der Schulenburg-Kehnert über Südpreußen“. in: Z.,  Jg. 9 (1894),  S.  129-1589
„Erinnerungen an Richard Roepell“. in:  Z.,  Jg. (1894),  S. 159-174.
„Ein alter Stadtplan von Posen“. Vortragsbericht, in:   Z.,  Jg. 9 (1894), S. 468-470.
„Heinrich Heine und die ,Posener Zeitung“. in: „Posener Zeitung“, 25. Dezember  1894.
„Das Jahr 1793“. Urkunden u. Aktenstücke z. Gesch. d. Orga­nisation Südpreußens:
Kapitel  5: „Steuer- u. Klassi­fikations-Wesen“. (S. 233-312.)
Kapitel 10: „Städte­wesen“. S. 459 – 515.)
Kapitel 11: „Handel, Gewerbe und Verkehr“. (S. 516-590) (Sonder-Veröffentlichun­gen d. Histor. Gesellsch. f. d. Prov. Posen. 3.) Posen, Eigen­tum d. Gesellschaft, 1895.
„Nachtquartiere Friedrich Wilhelms II. wäh­rend seiner Reise in Südpreußen 1794“. in: Z.,  Jg.  10 (1895),  S. 145.
„Posener Überschwemmungsberichte“. in: Z., Jg. 10 (1895),  S. 306-308.
„Der Graf Eduard Raczynski und der Abbruch des Wronker Thores in Posen“. in: Z., Jg. 10 (1895),  S. 332-337.
„Aus den Memoiren eines südpreußischen Beamten“. Vortragsberichte. in: Z., Jg. 10 (1895), S. 364-367. 380-382.
„Überblick über die Geschichte der Stadt Posen“. in: „Offizieller Katalog d. 2. Posener Prov.-Gewerbe-Ausstellung 1895“. Berlin, R. Mosse, 1895. (S. 30 bis 33.)   –  In der polnischen Ausgabe des Katalogs,  S. 28-31.
Anzeige des Buches: H. Bösch, „Erasmus Kamyn oder Erasmus Kosler“. in: Z., Jg. 11 (1896), S. 181-184. Jg. 12 (1897),  S. 243-244.
„Die mittelalterlichen Stadtbücher der Pro­vinz Posen“. in: Z., Jg. 11 (1896), S. 349-382., Jg. 12 (1897),  S.  61-91.  337-356.
„Die Posener Maierinnung“. in: Z., Jg. 11 f 1896), S. 417-421.
„Städtebilder aus der Provinz Posen“. (m. Abb.) – Familienblätter; Son.-Beilage d. Posener Zeitung, 1896-99.
Neustadt.       1896, Nr. 45.
Schwersenz.  1896, Nr. 46.
Bentschen.    1897, Nr.   1.
Buk.               1897, Nr.   5.
Schroda.        1897, Nr. 12.
Pudewitz.      1897,  Nr. 15.
Obornik.        1897,  Nr. 25.
Samotschin.   1897,  Nr. 41.
Schubin.        1898,  Nr. 47.
Kostschin.       1898,  Nr. 52.
Posen.              1899,  Nr. 4. 8. 9. 10.
„Abriß der politischen und kulturgeschicht­lichen Entwicklung des Landes Posen bis zur Einverleibung in den preußischen Staat“. in: „Julius Kohte, Verzeichnis der Kunstdenk­mäler der Provinz Posen“. Bd. 1, S. 1-32. Berlin, Julius Springer, 1898.  Auch als Sonderdruck erschienen. 1898.    (32 S.)
„Reklameblätter zur Heranziehung deutscher Kolonisten im 17. und 18. Jahrhundert“. in: Z.,  Jg.  13 (1898),  S. 53-70.
„Geschichte der Stadt Mogilno“. Zur Erinnerung a. d. 500jähr. Bestehen d. Stadt i. Auftr. d. städt. Behörden bearb. in: Z., Jg. 13 (1898), S. 174-207. in: Auch als Sonder­druck erschienen. Posen, Druck v. E. Schmädicke, 1898. (36 S.).  Auch in poln. Übersetzung. Poznan  1898. (32 S.)
„Die Geschichte zweier Königsbilder“. Vortrags­bericht. in:  Z.,  Jg.   13 (1898),  S. 391-397.
„Überblick über die Geschichte der Stadt Posen“.  24. Deutscher Juristentag. Posen, den 12.-14. September 1898. Posen, W. Decker & Co., 1898. (S. 28-44.)
„Die beiden historischen Bilder im Schwur­gerichtssaal des Landgerichts zu Posen“. (M. 2 Tafeln.)  24. Deutscher Juristentag. Posen, den 12.-14. September 1898. Posen, W. Decker & Co., 1898. (S. 62-69.)
„Zur Geschichte des ungebotenen Dings im mittelalterlichen Stadtrecht. (Nach Posener Rechtsquellen.)“ in:  „Juristische Monatsschrift f. Posen, West-u. Ostpreußen“, Jg. 1 (1988),  Nr. 8/9, S.  122-124.
Anzeige des Buches: „Acta Tomiciana. Tom. X. XI. XII.“ in: Z., Jg. 14 (1899), S. 167-169. M.,  Jg. 4 (1903), S. 57-59.  Jg. 7  (1906),  S. 166-169.
„Die Bevölkerungsstatistik der Städte unse­rer Provinz im 16. und 17. Jahrhundert“. Vortragsbericht. in:  „Posener  Zeitung“, 16. November 1899.
„Posen“. in: „Illustrierte Reise- und Bäder-Zeitung 1899“, Nr. 111. Dresden, A. Arnold.
„Zur Einführung der Historischen Monats­blätter für die Provinz Posen“. in: M., Jg. 1 (1900),  S.  1-3.
„Ein Posener Geschichtsforscher (Joseph von Lekszycki)“. in:  M.,  Jg. 1 (1900),  S.  8-11.    72.
Anzeige des Buches: K. Potkanski, „Studja nad XIV. wiekiem. Nr. IV. Walka o Poznan (1306-1312)”. in: M.,  Jg. 1 (1900),  S. 155-158.
„Die städtischen Archive in der Provinz Posen“. (Mitteilungen d. K. Preuß. Archivverwaltung. H. 5.) Leipzig,  S.  Hirzel, 1901. (XL  S., 1  BL,  324  S.)
„Franz Schwartz gestorben“. in: M., Jg. 2 (1901), S. 113-123. Auch als Sonderdruck unter dem Titel: „Franz Schwartz. Erinnerung an sein Leben und Wirken“ erschienen. Posen, Hist.  Gesellsch. f. d. Prov. Posen,  1901. (15 S.)
Anzeige des Buches: A. Kraushar, „Towarzystwo Warszawskie przyjaciol nauk 1800-1832. Ksiega I.” in: M.,   Jg.  3  (1902),   S.  45-47.
„Aus der Zeit des Schweden Schreckens“. in: M., Jg. 3 (1902),  S. 86-92.
„Die Eröffnung der Kaiser-Wilhelm-Biblio­thek zu Posen“. (M. 1 Abb.) – M., Jg. 3 (1902), S. 177-180.
„Die Entstehung der Stadt Posen“. Vortragsbericht. in: „Posener Tageblatt“, 1.-3. März 1903.
„Historische Beiträge zur Wiederherstellungs­frage des Posener Rathauses“. in: M., Jg. 4 (1903),  S.  81-87.    113-125.
„Die Entstehung des kommunalen Lebens in der  Stadt  Inowroclaw“. in: „Ostdeutsche Rundschau“, 1903,  Nr. 232. (Festbeilage z. 5.  Städtetage d. Prov.  Posen in Inowroclaw.)
„Die Epochen der Posener Landesgeschichte“. Antrittsvorlesung, geh. am 7. November 1903 an d. Kgl. Akademie zu Posen. in: Z., Jg. 19 (1904), S. 1-28. Auch als Sonderdruck erschienen. Posen, Histor. Gesellsch. f. d. Prov. Posen, 1904. (30  S.)
„Ein hundert Jahre altes humoristisches Gedicht über Posen“. in: M., Jg. 5 (1904), S. 24-28.
„Das älteste Ratsbuch der Stadt Posen“. (Mit 3 Schriftproben.)  in: „Fest-Zeitung d. Posener Ortsgruppe d. Deutschen Ostmarkenvereins z. Feier d.  10 jr. Stiftungs­festes am 12. u.13. Nov.  1904“. Posen, Druck v. Merzbach, 1904,    (S.  3-5.)  2 .
„Zur Geschichte der Stadt Fraustadt“. in: „Posen-Schlesische Grenzzeitung„Fraustädter Volksblatt“, 1904, Nr. 34, Beilage.
„Die Erforschung der Geschichte der deut­schen Kolonisation im Osten“. Vortragsbericht. in:  „Korrespondenzblatt d. Gesamtvereins d. dtsch. Geschichts-u. Altertumsvereine“, Jg. 53 (1905), Nr. 1, Sp. 1-5. Auch abgedruckt i. d. „Protokollen“ d. Gesamtvereins. Berlin, Mittler  & Sohn, 1905. (S. 32-38.)
„Geschichte der Stadt Pakosch“. Im Auftrage d. städt. Behörden bearb. in: Z.,  Jg. 20  (1905), S. 1-54. Auch als Sonderdruck erschienen. Posen, Histor. Gesellsch. 1905. (1 Bl., 57 S.)
„Der polnische Reichstag von 1603 in der historischen Überlieferung und in der Darstellung des Schillerschen Demetrius“. Vortrag, geh. i. d. öffentl. Sitzung d. Histor. Gesellsch. f. d. Prov. Posen z. Andenken Schillers a. 8. Mai 1905 zu Posen. (M, 1 Abb.) – M., Jg. 6 (1905), S. 65-76. Auch als Sonder­druck erschienen . Posen,  Histor. Gesellsch., 1905. (14  S.)
„Über einige seltene  Gelegenheitsdrucke aus der Provinz Posen“. in: „Festschrift z. Begrüßung d. 6. Versammlung Deutscher Bibliothekare in Posen am 14. u. 15. Juni 1905“. Posen, Kommissionsverlag v. J. Jolowiez, 1905. (S. 67-74.)
„Professor Dr. H. Hockenbeck gestorben“. in: M., Jg. 6 (1905), S.   118-120.
Anzeige des Buches: W. Olszewski, Obrazek historyczny miasta Dolska“. in:  M.,  Jg. 6 (1905), S. 135 – 136.
Anzeige des Buches: R. F. Arnold, „Geschichte der deutschen Polenliteratur“, Bd. 1. in: „Deutsche Literaturzeitung“ Jg. 26 (1905),  Sp. 2321-2323.
„Freiherr Hugo v. Wilamowitz-Moellendorff gestorben“. in:  M., Jg. 6  (1905),  S. 168-170.
„Aus den Posener Stadtrechnungen, besonders des l6. Jahrhunderts“. in:  Z.,  Jg. 20 (1905), S. 249-292.
„Die Handschriftensammlung auf Schloß Rogalin“. in: M.,  Jg. 7 (1906), S.  126-130.
„Senatspräsident Dr. Johannes Meisner gestorben“. in: M.,  Jg. 7 (1906), S. 171-173.
„Die Posener Gedenkfeier vom 15. Novem­ber 1906“. (Enthüllung d. Gedenktafel am Posener Rat­haus f. d. beiden am 15. November 1806 von d. Franzosen erschossenen Bürgermeister Schatzschneiger und Differt.) in: M., Jg. 7 (1906),  S. 177-179.
„Zur deutschen Handwerkerpoesie in der Pro­vinz Posen“. in: M.,  Jg. 8 (1907),  S. 49-62.
„Professor Dr. Albert Pick gestorben“. in: M., Jg. 8 (1907), S.  78-80.
„Joseph Jolowiez gestorben“. in: M.,  Jg. 8 (1907), S. 91-94.
„Die Poesieen der Seifensieder zu Punitz“. in: M., Jg. 8 (1907), S.  113-123.   Jg. 9 (1908), S.  199-200.
„Wiegendrucke aus Posener Büchersammlun­gen in der Universitäts-Bibliothek zu Uppsala“. in:  M., Jg. 9 (1908), S. 57-65.
„Die Rauch’sche Fürstengruppe im Dom zu Posen“. Archivalische Beiträge. in: Z., Jg. 23 (1908), S. 217-273.  Auch als Sonderdruck (mit 1 Kupferlichtdruck) erschienen. Posen, Histor. Gesellsch., 1908. (59 S., 1  Tafel.)
„Mitteilungen aus der Handschriftensamm­lung des Britischen Museums zu London vornehmlich zur polnischen Geschichte“. (Mitteilungen d. Kgl. Preuß. Archivverwaltung. H. 13.) Leipzig,  S. Hirzel,  1909.   (2 Bl.,  80 S.)
„Lageplan der osteuropäischen Kolonialstädte. Vortragsbericht“. in: „Korrespondenzblatt d. Gesamtvereins d. dtsch. Geschichts- und Altertumsvereine“, Jg. 57 (1909), Nr. 3, Sp. 121-123.  Auch abgedruckt in den „Protokollen“ des Gesamtvereins. Berlin, Mittler & Sohn, 1909. (S. 111 – 115.)
„Andreas Skladny gestorben“. (M. Porträt.) – M., Jg. 10 (1909), S. 65-74.
Anzeige des Buches: „Codex diplomaticus Silesiae“, Bd. 24.  – M., Jg. 10 (1909), S. 96-98.
„Die Epochen des Hochschulgedankens in der Provinz Posen“. in:  M., Jg. 10  (1909), S. 165-184.
„Forschungen auf dem Gebiete der alten Stadtgrundrisse“. Vortragsbericht. in: „Korrespon­denzblatt d. Gesamtvereins d. dtsch. Geschichts- u. Alter­tumsvereine“, Jg. 58 (1910), Nr. 3, Sp. 141-142. Auch abgedruckt i. den „Protokollen“ d. Gesamtvereins. Berlin, Mittler  & Sohn,  1910. S. (158-160.)
Anzeige des Buches: M. Jaffé, Die Stadt Posen unter preußischer Herrschaft“. in: M., Jg. 11 (1910), S. 73 – 76.
„Das alte Piastenschloß zu Posen“. (m. Abb.) in:  „Aus dem Posener Lande“, Jg. 5  (1910),  S. 380 – 384.
„Die deutsche Geschichtsschreibung in der Provinz Posen“. in: Z., Jg. 25 (1910), S. 199 – 335. Auch als Sonderdruck (mit einer Tafel Porträts) der Haupt­versammlung d. Gesamtvereins d. dtsch. Geschichts- und Altertumsvereine in Posen, 6. bis 10. September 1910 über, reicht v. d. Histor. Gesellsch. f. d. Prov. Posen. (1 Bl, 129 S.) – Ein verbesserter Neudruck (mit einem Register) erschien 1911 im Kommissionsverlage bei Oskar Eulitz in Lissa i.  P. (1  Bl., 150 S., 1 Tafel.)
„Das Hexenkind. Eine Erzählung aus alten Akten d. Stadt Gnesen“. in: „Aus dem Posener Lande“, Jg. 6 (1911), S. 171-180 – Auch als Sonderdruck erschienen. Lissa ,  Eulitz 1911.(12 S.)
„Ein mittelalterlicher Geschichtsschreiber des Ostens (Johannes Dlugosch)“. in: „Ostdeutscher Almanach“. Posen u. Stettin, E. Simon, 1911. (S. 92-94.)
„Die Entstehung und historische Entwickelung der Stadt Posen“. in: „Zeitschr. f. Kommunal­wirtschaft u. Kommunalpolitik“, Posen-Nummer, Jg. 1911, Nr. 9/10,  S. 319-321.
„Alt-Posen“. (M. 1 Abb.) Vortragsbericht. in: „Korrespondenz­blatt d. Gesamtvereins d. dtsch. Geschichts- u. Altertumsver.“, Jg. 59 (1911), Nr. 6/7, Sp. 283-287. in: Auch abgedruckt in den „Protokollen“ d. Gesamtvereins. Berlin, Mittler & Sohn,  1911. (S. 210-215.)
„Die Entstehung und historische Entwickelung der Stadt Posen“. (Mit 5 Abb. u. 1  Plan.)  in: „Die Residenzstadt Posen und ihre Verwaltung im Jahre 1911“. (Posen, gedr. bei W. Decker & Co., 1911.) S. 3 bis 17. 4.)
„Heinrich Heine in Posen“. Ausgegeben als Festgabe d. Kgl. Akademie zu Posen an d. Germanistische Sektion d. 51. Philologentages. [Posen, 2.-6. Oktober 1911.] Posen, Kommissionsverlag v. J. Jolowicz, 1911. (16  S.  4°.)
„Der Adler auf dem Rathausturm zu Posen und sein urkundlicher Inhalt“. in: M., Jg. 13 (1912), S. 1-14.
„Das Posener Rathaus“. (M. Abb.) in: „Deutscher Ost­markenkalender“ f. d.  Jahr 1912,  Jg. 7,  S. 54-56.
„Friedrich der Große und die Juden in der Provinz Posen“. Vortragsbericht. in: „Posener Tage­blatt“, 26. Januar 1912.
„Städtewesen in der Provinz Posen“. in: „Die deutsche Ostmark“. Lissa 1913. S. 204-220.
„Der Posener Stadtbaumeister Johannes Bap­tista Quadro. Ein Künstlerleben aus der Renaissance­zeit“. in: Z.,  Jg. 28, S. 161-209, auch S. A. 50 S. 1913.
„Die Inventarisation der urkundlichen Quellen zur Landesgeschichte Westpreußens im nicht staatlichen Besitz“. Danzig 1914. 4°. 12 S
„Das Wappen und das  Banner von Danzig“. 1914.
„Geschichte der Provinz Posen in polnischer Zeit“. in: „Posen“ 1914. 171 S.
„Eine neue Quelle zur Geschichte des polni­schen und Posener Handels“. in: M., Jg. 15, S. 33-36. 1914.
„Die Kriegsschicksale der Posener Archive und  Bibliotheken“. in:   M., Jg. 16, S. I -II. 1915.
„Stanislaus Kujot“. in: „Mitt. d. Westpreußischen. Geschichtsvereines“ Jg. 16,  S. 33-34. 1915.
„Eine Erinnerung an den südpreußischen Gouverneur von Köhler in Warschau“. in: „Dt. Warschauer Zeitung“ 1916. (Sonderdruck.)
„Die Papiere der Posener Kaufmannsgilde in der Krasinskischen Bibliothek zu War­schau“. in:  M.,  Jg.  17,  1916. S. 169-179.
„Die deutsche Archivverwaltung in Warschau“. in:  „Korrespondenzblatt d. G. V. d. dt. Gesch. u. Altertumsver.“, Jg. 64. 1916. S. 226/27.
„Ignatz Baranowski”. in:  „Dt. Warschauer Zeitung“ Nr. 335.  5.12.1917.
„Der Streit um die Nationalität des Kopernikus“. in: „Dtsch. Warschauer Zeitung“, 1917.
„Die Krasinskische Bibliothek zu Warschau“. in: „Warschauer Mitteilungen“ 1917.  Nr. 34.  11. August.
„Ein Denkmal auf dem Grünen Platz in Warschau“. in: „Warschauer Mitteilungen“
„Ein Goethebrief in Warschau“. in: M., 1918. Januar.
„Die neue Archivverordnung für das König­reich Polen“. in: „Korrespondenzblatt des G. V.“ Jg. 66, S. 228-231. 1918.
„Tadeus Korzon und die Zamoyskische Biblio­thek in Warschau“. in: „Dtsch. Warschauer Zeitung“ 1918. März.
„Bauernschutz in Südpreußen“. in: „Warschauer Mit­teilungen“ Nr. 74. 7. Januar, nach den Papieren des Norbertinerinnenklosters zu Plock. 1918. Wiederabgedruckt in der archivalischen Beilage des ,,Ostlandes“. 25. 11. 1927.
Veröffentlichungen der Archivverwaltung bei dem deutschen Generalgouvernement Warschau:
Bd. I: „Die Handschriften des Finanzarchivs zu Warschau zur Geschichte der Ostprovinzen des preußi­schen Staates“. Warschau 1917. 290 S.
Bd. II: Die preußischen Registraturen in den polnischen Staatsarchiven“ Heft 1 u. 2. Warschau 1918. –
Bd. III: Geschichte der Archivverwaltung bei dem deutschen Generalgouvernement Warschau“. Berlin 1919.
„Geschichte der Stadt Gnesen“. Posen 1919. VII, 488 S.
„Zur Geschichte des preußischen Staats­archivs zu Posen“. Mai 1919. „Korrespondenzblatt des G. V.“ Auch in M., 1919. Oktober.
„Den Manen Kurt Schottmüllers“. in: „Danziger Ztg“. 9. Okt. 1919. Nr.  470. Auch in M. Januar 1920 S. 80.
„Das Deutschtum in Posen“. in: „ Die Woche“. 1919.
„Erinnerungen aus Warschau“. in: M., Januar 1920. Jg. 20, H. 5, S. 65-76.
„Die deutsche Archivverwaltung bei dem Generalgouvernement Warschau und ihre wissenschaftlichen Veröffentlichungen“. in: „Forschungen zur Brandenburg, und Preuß. Geschichte“. Bd. 32. 1920.
M. Laubert: „Eduard Flottwell“. (Besprechung). in: „Forschungen zur Brandenburg, und Preuß. Geschichte“. Bd. 33.  1921.
„Rodgero Prümers“. in: Korrespondenzblatt d. dtsch. Geschichts- und Altertumsreine“. 1921.
„Rodgero Prümers gestorben“. in: „Ostland“ Nr. 14. 18.  Juli 1921.
„Rodgero Prümers gestorben“. in: “Histor. M. f. Großpolen“. Juni/Juli 1921. 21. Jg. S. 113-118
„Das Erzbistum Magdeburg und die erste Organisation der christlichen Kirche in Polen“. in: P. Kehr. Besprechung i. d. „Brandenburg-preuß. Forschungen“. Bd.  34. 1921.
„Historische Abreißblätter“. in: „Ostmarkenkalender“. 1922.
„Hans v. Beseler als Fördererdeutscher wissen­schaftlicher Bestrebungen in Polen“. in: „Der Anker“, 1922. Nr.  33.  25. August.
„Aus der Geschichte des Nationalitätenkamp­fes im 15. Jahrhundert“. in: „Dtsch. Wissenschaftl. Zeitschr. für Polen“. Posen 1923.  S. 1-6.
„Bismarck, Fontane und Sienkiewicz“. in: „Vossische Zeitung“ 1923.   29.  Juli.
Philipp Bloch, sein Leben und Wirken“. -Februar 1924. Breslau, Schatzky.  S. A. aus: „Monatsschr. f.  d.  Wissensch. des  Judentums“.
„Verschollne deutsche Städtenamen in der Provinz Posen“. in:  „Ostdeutscher Heimatkalender“ 1925. S. 40 f. Wiederabgedruckt in: „Entrissene Ostlande“, Leipzig 1927.
Bespr. v. Laubert: „Die Verwaltung der Pro­vinz Posen 1815 – 47“. in: „Monatsschr. f. d. Wissen­schaft des  Judentums“ 1925.  H. 1,  S. 123.
„Der Oberpräsident v. Zedlitz-Trützschler“. (Aus den Lebenserinnerungen.) in: „Ostdeutscher Heimat­kalender“ 1926.
Bespr. v. Laubert: „Die preußische Polenpoli­tik von 1772-1914“. Histor. Gesellsch. für Posen. in: „Mitteilungen“, hrsg. v. der Vereinigung der reichsdeutschen Mitglieder. 1. Heft, Berlin 1925.   S. 54.
„Die Geschichte des Streites um die Nationa­lität des Kopernikus“. Histor. Gesellsch. für Posen. in: „Mitteilungen“, hrsg. v. der Vereinigung der reichsdeutschen Mitglieder. 1. Heft, Berlin 1925.   S. 1-26.
„Deutsche Kulturarbeit in der Ostmark. – Erinnerungen aus 4 Jahrzehnten“. Berlin, Reimar Hobbing. 1926.  VII, 329  S. Mit einem Porträt.
„Deutsche und Polen im Sprichwort der Ost­mark“. in: „Ostdeutscher  Heimatkalender“ 1927. S. 71 f.
„Aus Warschauer Archiven“. in: „Mittlgn. des Gesamt­archivs der deutschen  Juden“. Berlin 1926. S. 5-14.
„Die Entstehung einer jüdischen Gemeinde (Schwersenz bei Posen)“. in: „Zeitschrift f. d. Geschichte d. Juden in Deutschland“, Bd. 4 (1890), S. 170-181.
„Die Entwicklung des Stadtbildes von Posen“. in: „Ostmark-Archiv und Heimat-Museum. Beilage zum Ostland“, Jg. 1927. 21. Jan. u. 11. Febr. 1927.
„Die historischen Grundlagen für das Deutsch­tum im Posener Lande“. in: „Ostdeutscher Heimat­kalender“ 1928. S. 97.
„Die mittelalterlichen Wanderungen der deutschen Juden nach dem Osten“. in: „K. C. ­Blätter“ 1927. Monatsschr. der im Kartell-Convent vereinig­ten Korporationen. 17. Jg., Heft 3,  S.103ff.
Bespr. v. Laubert: „Die Verwaltung der Provinz Posen“. in:  „Histor. Zeitschr.“, Bd. 136, S. 357.
Bespr. v. Kurtzig: „Ostdeutsches Judentum. Tradition einer Familie“. Stolp 1927. „Deutsche Literatur­zeitung“ 1928. H. 3, S. 144-145.
Bespr. v. Wierzbowski: „Vademecum“. II. Aufl. in: „Histor. Zeitschr.“ 1927. S. 354.
Bespr. v. Brandenburger-Laubert: „Geschichte Polens“. in:  „Histor. Zeitschr.“ Bd.137,  S. 568.
„Die deutsche Kolonisation und der große Mongoleneinfall in Ost-Europa“. in: „Ost­deutscher Heimatkalender“ 1929. 8. Jg.,  S. 45 – 48.
„Arthur Kronthal als Posener Geschichts­forscher“. in: „ Ostland“, 22. Nov. 1929.
„Eine Erinnerung an den südpreußischen Gouverneur, General v. Köhler in War­schau“. in: „Ostdeutscher Heimatkalender“ 1930. 9. Jg. S. 57-59.
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