Grundsätzliches zur Betrachtung des Volksaufstandes in Syrien

Der Krieg in Syrien geht nun ins vierte Jahr und die Wahrnehmung des Auslandes ist von den aktuellen Nachrichtenbildern geprägt. Darum soll hier ein Beitrag geleistet werden, der besonders vom Beginn und die erste Zeit des Volksaufstandes gegen das Assad-Terrorregime erzählt. Zunächst ist es notwendig, sachlich festzustellen, daß dieses Assad-Regime durch einen Putsch 1970 an die Macht kam und sich in den über 4 Jahrzehnten Herrschaft niemals in einer freien Wahl vom syrischen Volk legitimiert wurde. Genauer gesagt verübten Anhänger der Baath-Partei 1963 einen Staatsstreich und regierten seither (!) ununterbrochen mit dem Ausnahmezustand, der wesentliche Bürgerrechte unterdrückte. 1970 putschte sich dann Assads Vater an die Macht, ebenfalls Mitglied der Baath-Partei.
irrer Personenkult

irrer Personenkult

Weiters, daß der Assad-Clan einer religiösen Minderheit angehört die nur 6% der syrischen Bevölkerung ausmacht, aber den größten Teil der Machtpositionen in allen Sektoren des Lebens diktatorisch besetzen. Dies würde in jedem Land der Welt früher oder später zu Spannungen mit der Mehrheitsbevölkerung führen und so war es auch in Syrien. Aber der Assad-Clan hatte die Lage mit brutalen Methoden – etwa der blutigen Niederschlagung des Aufstandes 1982 in der Stadt Hama – unter Kontrolle. Eine neue Lage entstand erst mit den Massenprotesten und Volksaufständen, die viele Staaten der arabischen Welt ab Ende 2010 erschütterten. Überall in diesen Staaten hatten sich ähnliche brutale Herrscherdynastien wie die in Syrien entwickelt, die nun der Reihe nach stürzten. Vereinzelte Demonstrationen, besonders in den Kurdengebieten Syriens, hatte es schon Anfang des Jahres 2011 gegeben (siehe die Chronologie am Ende des Artikels).
Demonstrationen gegen das Regime (in der Anfangszeit verwendeten die Demonstranten noch die offiziellen Staatsflagge; zweite Jahreshälfte 2011 setzte sich dann die Fahne der ehemaligen syrischen Republik als Symbol durch). Wer daran teilnahm, verstieß gegen die Gesetze des Regimes und hatte schwerste Konsequenzen zu befürchten, die bis zur Festnahme, Inhaftierung, Folter und Tod reichten.

Demonstrationen gegen das Regime (in der Anfangszeit verwendeten die Demonstranten noch die offiziellen Staatsflagge; zweite Jahreshälfte 2011 setzte sich dann die Fahne der ehemaligen syrischen Republik als Symbol durch). Wer daran teilnahm, verstieß gegen die Gesetze des Regimes und hatte schwerste Konsequenzen zu befürchten, die bis zur Festnahme, Inhaftierung, Folter und Tod reichten.

Auch das Regime brachte einige wenige Kundgebungen zu seiner Unterstützung zustande. Doch wer war mit dem Herzen dabei ? Organisiert wie 1. Mai-Kundgebungen im ehemaligen Ostblock, mit abkommandierten Schulklassen, Betriebsbelegschaften, usw. Vor allem mit Zwang und Drohungen. Wer NICHT teilnahm, hatte dieselben Konsequenzen zu befürchten, wie Teilnehmer an den regierungskritischen Demonstrationen.

Auch das Regime brachte einige wenige Kundgebungen zu seiner Unterstützung zustande. Doch wer war mit dem Herzen dabei ? Organisiert wie 1. Mai-Kundgebungen im ehemaligen Ostblock, mit abkommandierten Schulklassen, Betriebsbelegschaften, usw. Vor allem mit Zwang und Drohungen. Wer NICHT teilnahm, hatte dieselben Konsequenzen zu befürchten, wie Teilnehmer an den regierungskritischen Demonstrationen.

Der Volksaufstand gegen das Assad-Terrorregime begann aber in der süd-syrischen Stadt Daraa. Ein Protestaufruf erbrachte am 15. März Demonstrationen in mehreren Städten, bei denen besonders in Daraa die Polizei und Geheimpolizei des Regimes in die Menge schossen und zahlreiche Demonstranten tötete, verletzte und verhaftete. Schon bei den Begräbnissen der Opfer von Daraa kam es zu neuen, noch größeren Demonstrationen, die vom Regime auf die gleiche Weise beantwortet wurden. Doch die Oppositionsbewegungen brach daraufhin keineswegs zusammen. Die Zeit, in der sich das Volk vom Regime mit diesen Methoden einschüchtern ließ, war abgelaufen, nicht nur in Syrien, sondern in den meisten Ländern des arabischen Raumes. Die Demonstrationen sprangen in fast alle Städte und Landesteile über. Das Regime bekämpfte mit immer schärferen und terroristischen Methoden die Oppositionsbewegung. Die Demonstranten wurden aus dem Hinterhalt beschossen, sogar während Begräbnis-Prozessionen. Ende April begann das Terrorregime eine groß angelegte militärische Operationen gegen die vielen aufständischen Städte und Landesteile. Bei dieser Operationen war die Verwendung von Panzern, Infanterie und Artillerie und später auch von Flugzeugen und Hubschraubern beteiligt, was zu einer großen Zahl von zivilen Opfern führte. Scharfschützen der Armee des Regimes wurden auf den Dächern postiert und schließlich ganze Städte und Landschaften eingekesselt und von Strom, Wasser und Lebensmittelzufuhr abgeschnitten. Indes ließen sich die Syrer zunächst nicht davon abbringen, mit friedlichen Kundgebungen den Sturz des Regimes zu fordern. In der eingekesselten Stadt Hama (die Assad-Schergen hatten sich aus der Stadt zurückgezogen) beispielsweise, demonstrierten im Juli immer wieder Hunderttausende. 650000 am 21. Juli und 550000 in Deir Ezzor, dazu noch viele mehr in dutzenden anderen Städten und Landesteilen, wo es die Assad-Schergen nicht verhindern konnten. Später wurde Hama von den Assad-Schergen gestürmt und die Bewohner hatten kaum Waffen um dies zu verhindern. In vielen anderen Städten wiederholte sich dies. Aber viele Städte konnten dem Ansturm der Assad-Schergen auch standhalten und in ländlichen Gebieten ist der Volksaufstand oft noch erfolgreicher. Monatelang blieben die Demonstrationen friedlich, trotz der terroristischen Methoden des Regimes, die mittlerweile mehr als tausend Tote gefordert hatten. Bis zum 24. Mai wurden nach Information der Syrischen Nationalen Organisation für Menschenrechte, mehr als 1000 Menschen in dem Aufstand getötet. HRW (Human Rights Watch) schreibt, bis zum 29. Mai seien 887 Demonstranten ermordet worden davon 418 Einwohner der Provinz Daraa. Die ersten Zeichen des bewaffneten Aufstandes gab es am 4. Juni 2011 in der Stadt Jisr ash-Shugur, einer Stadt in der Provinz Idlib. Wütende Demonstranten zündeten ein Gebäude an, aus dem Regimekräfte auf die Teilnehmer einer Beerdigung eines Demonstranten geschossen hatten. Acht Sicherheitskräfte starben in dem Feuer. Demonstranten übernahmen die Kontrolle über eine Polizeistation und erbeuteten Waffen. Gewaltsame Zusammenstöße zwischen Demonstranten und Regimekräften setzten sich in der folgenden Zeit an immer mehr Orten fort. Viele Regimekräfte, die den Befehl auf Zivilisten zu schießen aus Gewissensgründen verweigerten, liefen zu den Demonstranten über.
Soldaten verbünden sich mit den Demonstranten und bewaffneten Assad-Gegnern und gemeinsam nehmen sie den Kampf gegen das Terrorregime auf.  Offiziere gründen die Freie Syrische Armee (FSA).

Soldaten verbünden sich mit den Demonstranten und bewaffneten Assad-Gegnern und gemeinsam nehmen sie den Kampf gegen das Terrorregime auf.
Offiziere gründen die Freie Syrische Armee (FSA).

Diese Szenen wiederholten sich überall im ganzen Land immer wieder. Demonstranten und übergelaufene Soldaten begannen sich zu organisieren und gegen die Belagerer der Städte zu kämpfen. Sie gruppierten sich zu Kampfeinheiten und in weiterer Folge zu immer größeren Verbänden. Am 29. Juli gab eine Gruppe von Offizieren die Bildung der Freien Syrischen Armee (FSA) bekannt. Bestehend aus übergelaufen Regimekräften und zivilen Freiwilligen will die FSA das Terrorregime Assad von der Macht entfernen. Damit begann eine neue Phase in dem Konflikt mit mehr bewaffneten Widerstand Die FSA wuchs in der Größe sehr rasch an, auf etwa 20000 bis Dezember, und 60000 im März 2012. Durch Einnahme von Munitions- und Waffenlagern konnten sich die Opposition-Kämpfer notdürftig mit meist nur leichten Waffen versorgen. Nach und nach wurden auch immer mehr Gebiete von der Assad-Terrorherrschaft befreit. Der ungleiche, verlustreiche Kampf gegen das Terrorregime, das alle Arten von Waffen in reichlichem Maß zur Verfügung hat und einsetzt – inklusive Chemiewaffen – dauert seither an.
An die erste Zeit des Volksaufstandes zu erinnern ist deshalb wichtig, weil die Ereignisse in Syrien anfangs in den Augen der Weltöffentlichkeit noch nicht die große Beachtung fanden. Der Blick richtete sich mehr nach Libyen, wo der Volksaufstand von Beginn an in einen bewaffneten Aufstand mündete. Aber wer dennoch die Ereignisse in Syrien im Auge behielt, dem konnte auffallen, daß dieser Volksaufstand von der ganz überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung getragen wurde und DAS ist der entscheidende Punkt. Täglich gab es viele Massenkundgebungen gegen das Regime, aber fast gar keine dafür. Das ließ gut feststellen, etwa was die Anzahl und die Verschiedenartigkeit der hochgeladenen Filme bei Youtube betraf. Und dies ist eine neutrale Möglichkeit direkt Eindrücke und Informationen über die Vorgänge vor Ort zu erhalten, ohne dabei von westlichen, östlichen, arabischen oder sonstigen Massenmedien beeinflußt zu werden.
Weitere Ausführungen im Kommentarteil.
http://de.wikipedia.org/wiki/Chronik_des_B%C3%BCrgerkriegs_in_Syrien_2011 Chronik des Bürgerkriegs in Syrien 2011
http://en.wikipedia.org/wiki/Civil_uprising_phase_of_the_Syrian_civil_war  zivile Widerstandsphase
http://www.hrw.org/node/99345/section/5 HRW-Bericht
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3 Antworten zu Grundsätzliches zur Betrachtung des Volksaufstandes in Syrien

  1. Heimatrecht schreibt:

    Lügen für Putin und Assad – Die „Infokrieger“ und der Syrienkrieg.

    Nun gibt es Leute die behaupten alle arabischen Aufstände seinen nur „inszeniert“ und dienen den Interessen Israels und den USA.
    Sie nennen oder verstehen sich als „Infokrieger“ oder „Truther“ und sind der Berichterstattung westlicher Medien zu jedem Thema grundsätzlich ablehnend eingestellt, was ja im Grunde durchaus verständlich ist. Allerdings gehen einige soweit, trotzig automatisch die gegenteilige Ansicht zu vertreten, was dann dazu führt sich zum Propagandisten und Helfern, ja zu Schreibtisch-Mittätern im Dienste von Regimen wie dem in Syrien zu machen.
    Seit drei Jahren zerstört Assads Minderheitendiktatur systematisch das Land, hat 150000 Tote und 9 Millionen Flüchtlinge auf dem Gewissen. Trotzdem gibt es immer noch Propagandisten die es unterstützen.
    Die Hetzer für Assad in den deutschen Foren sind eine kuriose Mischung aus Israel-Bloggern, die sich an die friedlichen Jahrzehnte mit Assad zurücksehnen und Putin-Sympathisanten, meist aus dem kommunistischen Spektrum. Aber auch extreme Antisemiten sind darunter, die Israel die Schuld an allem geben. Dabei hat Israel absolut kein Interesse an einem Sturz Assads und seinen für Israel unabsehbaren Folgen.

    Die schäbigsten Hetzer kommen aber aus dem kommunistischen Spektrum. Mit Volksaufständen hat man dort sehr schlechte Erfahrungen, haben diese doch zum Zusammenbruch des kommunistischen Imperiums geführt. Ein Jürgen Elsässer war damals Mitglied des „Kommunistischen Bundes Westdeutschland“. Bei der 1990 infolge des kommunistischen Zusammenbruches stattfindenden staatlichen Vereinigung West- und Mitteldeutschlands erfand er Parolen wie „Nie wieder Deutschland“.
    Und heute versucht er sich als patriotischer Deutscher darzustellen, betreibt ein Schmutzblatt in dem gegen den Westen polemisiert und Putin-Russland beworben wird.
    Seiner „Nie wieder Deutschland“-Parole ist er inhaltlich immer treugeblieben, indem er – wie alle Kommunisten – das deutsche Volk durch die multikulturelle Gesellschaft ersetzen will.
    Eine Menge der Betreiber der Blogs, die für Putin und Assad lügen, sind Kommunisten. Zu nennen ist hier auch noch Barth-Engelbarth, ebenfalls Mitglied des ehemaligen Kommunistischen Bund Westdeutschland.
    Und dann gibt’s da noch den Multi-Funktionär des „Deutschen Kommunistischen Partei“ (DKP) Sepp Aigner. Sieht man sich im Archiv um, findet man hier was die Revolutionen in Tunesien und Ägypten betrifft eine unentschlossene, eher positive, noch neutrale Haltung.
    Zunächst wünscht er sich noch, die Deutschen mögen den Beispiel der Araber folgen:

    Erst bei Libyen ändert sich dies nach einigen Tagen des Aufstandes, weil Gaddafi nach kommunistischer Definition als „Sozialist“ und Libyen als „sozialistisch“ gilt. Dieselbe Einschätzung trifft er später wohl auch hinsichtlich Assad und seiner „sozialistischen“ Baath-Partei. Und überhaupt, das schlimmste an einer Revolution ist für einen Kommunisten, wenn sie ohne kommunistische Beteiligung stattfindet, noch dazu in einer Diktatur mit sozialistischem Namens-Etikett. Dann wird sie von Kommunisten automatisch als „Konter-Revolution“ getadelt und heftig propagandistisch bekämpft.
    http://nocheinparteibuch.wordpress.com/2011/02/23/washingtoner-versuch-einer-monarchistischen-konterrevolution-in-libyen/

    Was die nationalen Blogs anbelangt die sich mit dieser Thematik befassten, so dauerte die unentschlossene Haltung noch länger. Aber spätestens mit dem NATO-Angriff auf Gaddafis Truppen ab 17. März positionierte man sich aus Gewohnheit gegen den Westen und damit für die Diktatur Gaddafis. Die Argumente dafür lieferten freundlichst die kommunistischen (die antiwestliche Komponente betreffend) und auch die zionistischen Hetzblogs (bei der islamischen Komponente). Endlich war man sich mal bei einem Thema einig…

  2. Heimatrecht schreibt:

    Nachrichten über Syrien:

    Putin dieser ewiggestrige Kommunist und Weltbrandstifter überzieht Länder mit Terror, Krieg und Tod, er ist ein Krebsgeschwür !
    Immer mehr und immer größere Vernichtungsmaschinen setzt Putin ein um seine Marionette Assad an der Macht zu halten. Nun greift er mit noch größeren Flugzeugen vom Iran aus an. Dabei ist in Syrien eh schon alles hin. Gibt kaum noch Wohnsiedlungen, Märkte Schulen, diverse Infrastruktur und vor allem Spitäler, die durch die russischen Terror-Bombardierungen noch nicht getroffen wurden. HIER HABEN WIR ES MIT EINEM SYSTEMATHISCHEN GENOZID AM SYRISCHEN VOLK ZU TUN !!!

    Bombenterror in Idlib-Stadt. Braucht man gar nicht Texte lesen und verstehen können, einfach zusehen. Denn das ist es was die infamen Putin-Trolle seit Jahren so hämisch verteidigen:

    Assads Terroristenregime hält 14 mal mehr Frauen gefangen als der IS !!!
    Nicht alle Gefangenen werden vergewaltigt, aber alle gefoltert:
    http://www.welt.de/politik/ausland/article157531501/Nicht-alle-Frauen-werden-vergewaltigt-Aber-alle-gefoltert.html

    Putins Krieg gegen Syriens Spitäler. Im Osten der Stadt, der von Rebellen gehalten wird, seien acht von zehn Krankenhäusern sowie 13 von 28 Gesundheitsstützpunkten nur noch teilweise oder gar nicht mehr funktionsfähig. Mittlerweile seien aufgrund der Flucht oder der Tötung von Medizinern in ganz Ostaleppo nur noch 35 Ärzte im Einsatz. Für 300000 Bewohner:
    http://orf.at/stories/2353189/

    Die Bombenterrorbilanz alleine für den Damaskus-Vorort Daria nur im Juli:
    https://yallasouriya.wordpress.com/2016/08/03/syriadaraya-july-2016-statistics-536-tnt-barrels/

    Russenschweine und Assadschweine werfen auch Napalm ab:

    Aber der Widerstandswille der Syrer ist intakt. Das ist anerkennenswert.

  3. Heimatrecht schreibt:

    Putin ist der letzte Dreck ! Sowjetische Dreckschweine und Massenmörder haben mit ihren kriegsverbrecherischen Bombenangriffen in Aleppo und Idlib gestern wieder rund 80 Zivilisten ermordet. Hier die Folgen des Angriffes auf einen Markt in Idlib, der 30 Tote forderte:

    Sowjets haben in den letzten Monaten insgesamt 59 (!!!) Spitäler und medizinische Einrichtungen zerstört. Und das mit voller Absicht. Weil Russen nun mal primitiv sind.
    http://sn4hr.org/blog/2016/09/10/26654/
    und hier:

    Die sowjetischen Terroristen haben in elf Monaten mehr Zivilisten ermordet als der IS in Syrien in drei Jahren !

    Auf einer Aleppo-Karte auf der die Bombenschäden eingezeichnet sind, sieht man auch ohne Zeichnung der Frontlinien welche Hälfte der Stadt wem gehört. Ost-Aleppo, der befreite Teil ist völlig zerstört, der von Assad-Terroristen besetzte Westteil ist nahezu unzerstört.

    UN-Hilfsgelder fliesen direkt in die Taschen der „staatlichen Institutionen“ dieses Pseudo-Staates, also des Assad-Mafiaclans:
    http://www.n-tv.de/politik/UNO-zahlte-Assad-Regime-Millionenhilfe-article18531596.html
    darum haben auch zahlreiche Hilfsorganisationen die Zusammenarbeit mit der UN storniert:

    Und die Vertreibung der syrischen Mehrheitsbevölkerung geht weiter. Aus Daraya bei Damaskus, wo die sunnitische Bevölkerung abziehen mußte, werden nun schiitische Iraker angesiedelt
    http://en.eldorar.com/node/3188
    und in der Stadt Homs haben schiitische Iraner Wohngebiete der vertriebenen Sunniten aufgekauft. So wird gegen die Mehrheitsbevölkerung Krieg geführt.

    Die sogenannte „syrische Armee“ besteht hauptsächlich aus ausländischen schiitischen Terroristen. Das sind auch die Verbündeten von Jihadi-Putin:

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