Grundsätzliches zur Betrachtung des Volksaufstandes in Syrien

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Syrien: Die längst überfällige Abrechnung mit dem Terrorregime Assads.

 In der Nacht vom 20. zum 21. August wurden die Bewohner eines östlichen Außenbezirkes, sechs angrenzenden östlichen Vorstädten sowie einer südwestlich gelegenen Vorstadt von Damaskus von Artilleriefeuer geweckt. Wie immer strömten sie in den Keller der Häuser wo es bezüglich Beschuß mit konventioneller Munition die relativ größte Sicherheit gibt. Doch diesmal setzten Assads-Schergen bei ihren Beschuß Gas ein und dieses war schwerer als Luft. 12 Chemiewaffen-Raketen schlugen ein. Die Straßen, Plätze, sowie die niederen Stockwerke und besonders die Keller der Häuser wurden zur Todesfalle für Hunderte. Eine perfide Todesfalle, gestellt von einem verabscheuungswürdigen Regime, welches das Land seit 42 Jahren beherrscht, welches niemals durch eine freie Wahl vom Volk legitimiert wurde und gegen das die Syrer seit über zwei Jahren kämpfen.

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Der „Tag der nördlichen Territorien“ – Japans normales, gesundes Rechtsverständnis.

Jedes Jahr am 7. Februar finden in Japan Kundgebungen unter Beteiligung der Regierung statt, in denen die Rückgabe der von der Sowjetunion geraubten Inseln gefordert wird.
Chishima-Inseln
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dies und das…

Diverse Anmerkungen und Wissenswertes was bisher noch nicht zu einem Artikel verarbeitet wurde. Weiterlesen
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„… Deutschland die angestammten polnischen Gebiete zu entreißen …“ – Polnische Kriegshetze und Expansionsabsichten im Jahre 1932

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Die polnische publizistische Vorbereitung des Raubes Ostdeutschlandes während der Zwischenkriegszeit.

Um sich über die Ursache der Vertreibung der Deutschen aus Ostdeutschland durch die Polen objektiv zu informieren, ist es unerlässlich, sich ein Bild der polnischen Propaganda zu machen, die darauf abzielte, Ostdeutschland zu beanspruchen. Die Vorgeschichte des Landraubes Ostdeutschlands und der Vertreibung seiner deutschen Bewohner 1945 durch Polen beginnt damit, in welcher Weise in der Zeit nach den sogenannten „polnischen Teilungen“ während des 19. Jh. von großen Teilen der polnischen Intelligenz über eine Restauration des polnischen Staates nachgedacht wurde. Für die Zeit bis zum ersten Weltkrieg ist hierzu das Buch von Roland Gehrke als das Standardwerk zu dem Thema besonders empfehlenswert: Roland Gehrke – „Der polnische Westgedanke bis zur Wiedererrichtung des polnischen Staates nach Ende des Ersten Weltkrieges.“ Marburg 2001
http://www.herder-institut.de/fileadmin/user_upload/pdf/vergriffene_Publikationen/gehrke_komplett.pdf
Polnische Dichter, Philosophen, Mystiker, Geistliche, Literaten, usw. nahmen Ostdeutschland als Objekt ihrer Agitation ins Visier. Dichtungen, literarische Analysen und Grenzlandromane mit antideutscher Tendenz entstanden. Daraus entwickelte sich der sogenannte „Westgedanke“ („mysl zachodnia“) als Forderung einer revanchistischen, revisionistischen Bewegung, die diese Gebiete beanspruchte. Sie ergänzten sich dabei mit Historikern, die die Geschichte Polens neu deuteten, den historischen Weg der letzten 500 Jahre, die Ostexpansion, als Irrweg verdammten, plötzlich Preußen-Deutschland als den „tausendjährigen Feind” stigmatisierten und Politikern, die daraus letztlich konkrete politische Forderungen und Konzepte zur „Wiedergewinnung der Westgebiete“ in Programmen erstellten.
In Versailles erbrachte dies für die Polen schon mal erste Erfolge. Posen und Westpreußen wurden dem polnischen Staat zugesprochen. Nicht nur die mehrheitlich polnisch besiedelten Gebiete, sondern auch deutsche. 70% der deutschen Bevölkerung dieser Gebiete – rund eine Million Menschen – wurden noch in den Zwanzigerjahren durch polnische Maßnahmen zum Abwandern nach Deutschland genötigt (schon damals die größte bekannte Menschenverschiebung Europas, aber doch erst ein Vorgeschmack darauf, was in viel größerer und tödlicherer Weise von den Polen ab 1945 verbrochen wurde). Doch damit war die polnische Gier auf deutsches Land keineswegs gesättigt.
Der folgende Artikel wird sich mit der publizistischen Propagandaarbeit der Polen im eigenen Land während der Zwischenkriegszeit auseinandersetzen. Die polnische Agitation wurde naturgemäß von den Heimatvertriebenen am genauesten beobachtet. Der „Deutsche Ostbund war als die größte Heimatvertriebenenorganisation in der Zwischenkriegszeit und vertrat die vertriebenen/verdrängten westpreußischen und Posener Deutschen. Schon oft hatte man auf die polnischen Aktivitäten aufmerksam gemacht. 2 Beispiele dazu. 1930 erschien dieser Artikel:
„Ost-Archiv und Heimatmuseum“ 1930, 4. Folge, S.15 (Beilage des „Ostland“, der Zeitschrift vom „Deutschen Ostbund“)

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Das Verbrechen von Ödenburg

Die Volksabstimmung vom                                            14. – 16. Dezember 1921 in Ödenburg.

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